home sweet home

Auch wenn ich hier fast erfriere, freue ich mich wieder zu Haus zu sein. ;-)
Ein riesengroßes Dankeschön für den schönen Empfang am Bahnhof, ihr seid die Besten!!

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Tschüss Australien! :(

Und nun bricht morgen der letzte Tag in Australien an.. kann es noch gar nicht so richtig glauben. Es war eine unglaublich gute Zeit!! Aber noch ist mein Abenteuer nicht zu Ende. Carry und ich fliegen für 2 Wochen nach Bali, wo wir es uns nochmal gutgehen lassen und noch ein bisschen Sonne tanken bevor es für mich zurück nach Deutschland geht. Komme am 27. um 15.15 Uhr in Bremen HBF an. Ich freue mich schon! See you, guys! :-)

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3600km Perth – Exmouth – Perth

Am 20.4 um 9.30 Uhr haben wir unseren Campervan „Chubby“ abgeholt und es ging los.. unser Plan: bis nach Exmouth und wieder zurück. Da ich noch ein bisschen bammel vor dem Linksverkehr hatte, musste Krissi zuerst fahren. Das Ziel: erstmal aus Perth raus! Unser erster Stop war dann ein Supermarkt, wo wir uns für unseren Roadtrip eingedeckt haben. Tonnenweise Nudeln wurden gekauft..naja, wir wollten ja auch nicht verhungern. ;-) Eher planlos ging es dann on the road.. gleich am Anfang dachte ich, das wars! Ein riesiger LKW hatte uns fast im toten Winkel erwischt. Chubby hatte uns aber nicht im Stich gelassen und wir konnten gerade so mit einem ordentlichen Schwung auf’s Gas dem Lkw entkommen. Der einzige Highway, der nach Norden fuehrte, wurde dann leicht gefunden. Und es hieß: kilometerlang geradeaus! Nach einer Weile traute ich mich dann auch mal ans Steuer. Ein komisches Gefühl mit links zu schalten, rechts zu blinken.. Gut, nach ca. 200 km waren wir bei unserem ersten Ziel angekommen: den Pinnacles. Ganz viele Säulen, die aus dem Boden herausragen..war ganz nice. Sonnenuntergang noch angeschaut, der leider durch die Wolken verdeckt wurde. Und dann ging es noch in den nächsten Ort, Jourien Bay, wo wir unser Nachtlager aufschlugen. Der erste Übernachtungsort hieß: Hundestrandparkplatz. Hier in Australien ist es eigentlich überall verboten irgendwo zu „campen“, was auch beinhaltet im Auto zu schlafen. Also musste ein abgelegener Platz gesucht werden und hoffen, dass die Polizei einen nicht erwischt, sonst wird’s teuer. ;-) Der nächste Tag war ein ganz besonderer Tag für mich. Mein SKYDIVE stand an! Bin bei 15000ft aus dem Flugzeug gesprungen. Ohja, ich war aufgeregt.. aber es war der WAAAAHNSINN! Es gibt auch ein Video von meinem Sprung, das könnt ihr euch dann in Bremen anschauen. :) In den nächsten Tagen wurde viel gefahren, an schönen Stränden gechillt und gebadet, Delfine gesehen, Nationalparks angeschaut und und und.. Nach 6 Tagen kamen wir dann endlich in Exmouth an! Ab zum Ningaloo Reef, da haben wir dann auch 4 Tage verbracht und es uns einfach gut gehen lassen. Unser Lieblingsstrand war die Turquoise Bay. Türkises Wasser, so wie man es sich wünscht..man konnte direkt am Strand anfangen zu schnorcheln..Korallen sehen und Fischis beobachten. Haben uns gefühlt wie bei Findet Nemo. ;-) Und dann haben wir sie noch gesehen.. eine rieeesige Schildkröte. Ein absolutes Highlight! Ein kleiner Einblick .. aber das war noch lang nicht alles, den Rest gibt es dann in 3 Wochen persönlich von mir berichtet. :)

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Outbaaaaaaaaack

In den letzten beiden Wochen hatten wir verschiedene kleine Jobs. Ich habe auf einer Kirmis gearbeitet und Tickets für eine Hüpfburg verkauft, Orangen gepackt, Büros geputzt…
Eine schöne Zeit neigte sich dann dem Ende, Abschied nehmen..bye bye Griffith! Dann ging es für einen kleinen Abstecher ab nach Melbourne bevor wir am Donnerstag nach Alice Springs geflogen sind. In Alice haben wir uns nicht ganz so wohl gefuehlt, irgendwie haben mir die Aboriginies ein bisschen Angst gemacht. Viele lungern am Strassenrand, schnorren nach Alkohol oder Zigaretten. Naja..
Dafür hat mir die Outbacktour umso mehr gefallen!! Mit 20 anderen ging es los..3 Tage im Red Centre unterwegs. Morgens um 6 Uhr wurden wir abgeholt. Die Weiten des Outbacks sind unglaublich..ich dachte von Alice Springs sei es nicht mehr weit, da hatte ich mich getäuscht. Gute 5 Stunden Busfahrt lagen noch vor uns. Aber zuerst ging es nicht zum Uluru, sondern den Kings Canyon. Ein 3-stuendiger Walk war angesagt, natuerlich in der knallen Mittagssonne bei ca. 32 Grad. Na geil! Gleich am Anfang sind wir dann auch noch einen wirklich steilen Aufstieg hinaufgekrakselt. Ich dachte wirklich, ich muesse  sterben. Mal so gaaar keine Kondition mehr. Haha! Aber ueberlebt! :) Es hatte sich auch gelohnt, die Aussicht ueber die Kings Canyon und die Landschaft waren einmalig. Der Rest des Walks war auch echt easy und ich kanns nur noch mal wiederholen einfach cool! Danach ging es mit dem Bus zu unserem Campground. Auf dem Weg wurde noch ein kleiner Stop zum Holz sammeln eingelegt, das wir fuer das Lagerfeuer brauchten. Am Abend kochten wir Chilli-con-Carne auf der Glut und schliefen unterm Sternenhimmel mit unseren Schlafsaecken in sogenannten „Swags“ in der freien Natur ein. So schoen! Aber mit Ausschlafen war nichts, vor Sonnenaufgang weckte unser Tourguide uns um diesen an einem Lookout anzuschauen. Das Fruehstueck hatte er schon vorbereitet. Also ging es weiter ..das heutige Ziel: die Kata Tjutas. Man sagte uns, der Kings Canyon Walk sei am anstrengensten. Aber Pustekuchen.. auch dieser Walk hatte einen steilen Aufstieg. Fast noch schlimemr als der Erste! Wie immer waren wir die Letzten der Gruppe und hatten es dann auch irgendwann mal geschafft. :) Nach einer kleinen Pause ging es dann nach 3 Stunden wieder zurueck zum Bus. Zum Mittag gab es Wraps zum Selberbelegen. Jammi! Und dann ging es auch schon zum Uluruuuuuu. Irgendwie beeindruckend das Teil, auch wenn es „nur“ ein Berg in the middle of nowhere ist. Fuer die Aboriginies steckt aber viel mehr dahinter, was unser Touriguide ziemlich gut erklaert hat. Den Sonnenuntergang wurde dann mit all den anderen Touris an einem bestimmten Platz verbracht, wo sie alle hinfahren um zu sehen wie der Uluru seine Farbe wechselt. Natuerlich machten wir auch unzaehlige Touri-Bilder..wenn es teilsweise auch echt schwer war, denn der eine oder andere Asiate versperrte schonmal die Sicht. ;) Nach dem Abendessen ging dann zu unseren heutigen Campground, diesmal mit Duschen und Toiletten. Auch diese Nacht schliefen wir unter einem wunderbaren Sternenhimmel ein. Der 3. und letzte Tag begann mit einem Fruehstueck bei Sonnenaufgang am Uluru, weiter ging es mit dem Base Walk um ihn herum und dann sind wir auch schon gegen Mittag wieder Richtung Alice Springs gefahren. Wir sassen ganz hinten und es war witzig mit anzusehen wie jeder nach und nach einschlief. :) Voellig kaputt sind wir dann gegen 17 Uhr in Alice angekommen. Eine super Tour ging zu Ende.
Zur Zeit bin ich gerade in Perth und habe mich dort mit der Krissi wiedergetroffen. Wir haben uns ab Samstag fuer 2 Wochen einen Camper gemietet und wollen einen kleinen Roadtrip bis nach Exmouth und wieder zurueck starten. :) Mitte Mai geht es dann mit der Carry fuer 2 Wochen nach Bali und von dort back home. Und am 27. Mai habt ihr mich wieeeeder. :)

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Maire und die Bäumchen

Auf der Suche nach Arbeit ging es mit Krissi & Carry Mitte Februar nach Griffith (550km nördlich von Melbourne im Landesinneren). Jede Stunde die der Zug fuhr, führte immer weiter in the middle of nowhere. Ob und wann wir Arbeit finden würden war unklar, aber wer nicht wagt der nicht gewinnt. Untergebracht sind wir in einem „Working Hostel“, wo noch ca. 50 andere Backpacker sind…aber auch hier sind ca. 35 liebe Leute mal wieder: from Germaaaany.
Am 2. Tag wurde uns auch gleich ein Job vermittelt. Euphorisch startete der Arbeitstag, völlig kaputt endete er. Schöne 7,5 Std. Feldarbeit..kleine Bäumchen beschneiden, die ca. 50cm groß sind. Später werden es Nektarin-/Pfirsichbäume, also wenn ihr jetzt in den Supermarkt geht könnt ihr immer an mich denken :). Muskelkater & Rückenschmerzen bis nach Meppen und wieder zurück. Aber das war nicht das Schlimmste, die 37° machten einen noch mehr zu schaffen. So habe ich mal eben 5 Liter Wasser an einem Tag getrunken. Abends waren wir sooo kaputt, dass wir uns nur noch gegenseitig bemitleiden konnten wie hart wir doch gearbeitet haben und wie schlecht es uns nun geht. ;)
Der Bäumchenjob ist nun vorbei und wir warten auf den nächsten..
Ansonsten läuft das Leben hier. Es ist ein gewisser Alltag eingekehrt,  die Tage vergehen wie im Flug und bald sind es schon 5 Monate. Krass! Aber solange es in Bremen schneit, komme ich nicht nach Hause. :)

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Sydney zum Zweiten & Blue Mountains

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Und nun bin ich dort wo alles angefangen hat, in Sydney. :) Hier sind wir bei 2 Freunden von Carry untergebracht, die ein kleines Zimmer direkt inner City haben. Da die beiden Jungs auch ein Auto haben, waren wir schon in Manly und am Palm Beach. Und da Carry Sydney noch nicht kannte, durfte eine kleine Sightseeingtour natürlich nicht fehlen. Vorgestern sind wir dann zu den Blue Mountains gefahren, ca. 1 1/2 Std. westlich von Sydney. Es hat sich gelohnt..die Blue Mountains sind einfach gigantisch groß und richtig schön!! Morgen Abend geht es dann weiter nach Melbourne..

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Tschüss Noosa! Hallo Brisbane, Byron Bay, Port Macquarie

Und nun habe ich mein kleines Paradies Noosa verlassen um den Rest der Ostkueste abzuklappern. Brisbane, Byron Bay, Port Macquarie, Sydney bis nach Melbourne steht auf dem Plan. Und mein neuer Travelbuddie ist die liebe Carry, die ich in Noosa kennengelernt hab. Am Anfang doch noch sehr traurig Noosa verlassen zu haben ging es trotzdem auf große Weiterreise. Zuerst ging es fuer je 2 Naechte nach Brisbane und Byron Bay, danach in eine nicht ganz so touristische Stadt: Port Macquarie.   CSC_0736 DSC_0597 DSC_0678 SAM_0740 DSC_0823 DSC_0812 DSC_0802 DSC_0804 DSC_0746 CSC_0892 DSC_0972 DSC_0959 DSC_0925

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